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Blühende Mandelzweige
Felix Jeanplong


Der Atlantik war im portugiesischen Hafen angekommen. Seine Wellen bauten silberne Brücken über blauem Land, das die Ufer im Schatten der Akazien mit Treibgut belud. In stiller Prozession kam es von irgendwo, um sich zwischen schlingernden Algen zu...

Veröffentlicht: 10.04.2018, 21:01:18 | 17 mal gelesen | height=10

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Weitere Texte von Felix Jeanplong
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Der Mond in der Sonne
Felix Jeanplong


Da war ein uraltes Flüstern, ein stilles Benehmen der Blüten, oben in den Ästen des Urwaldes. Das Holz des Feuers zerbrach in einem Funkenschauer, das fauchende Geräusch und grelle Flammen löschten das kühle Licht, das von den Orchideen selbst...

Veröffentlicht: 13.05.2018, 21:42:07 | 35 mal gelesen | height=10 (2)

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Ich würde mich über eine Begründung einer negativen Bewertung sehr freuen. Andernfalls ist es mir nicht möglich, Ihre Kritik in irgendeiner Form nützlich zu verarbeiten.

Mit lieben Grüßen,
Felix Jeanplong


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Die Furchen der Zeit
Felix Jeanplong


Als der Staub sich senkt, der die Sonne trübt, der nicht vergeht, bis der Mond seine Kugel durch die hässlichen Pfützen im Nachtland schiebt, lässt sich eine Mischung aus Schmutz und Schatten auf den Wimpern des Mannes nieder, der seine Hände am...

Veröffentlicht: 22.04.2018, 19:34:02 | 20 mal gelesen | height=10 (2)

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Der Anfang ist ein bisschen holprig zu lesen, beim zweiten Durchgang aber umso bemerkenswerter.
Der Staub ist ein gute Verbindung mit dem Konzept von Zeit, sie lässt sich einfach herstellen und wird mit dem Wechsel von Tag und Nacht nocheinmal verstärkt.
Interessanter Sprung zwischen Erzähler und dem lyrischen Ich im Graben, sitzt man fühlt sich als würde man immer näher an Verdun oder einen anderen Kriegsschauplatz treten, bis man schließlich fast ein e Kugel in der Hand stecken hat.
An sich scheint mir die Erzählung emotional sehr distanziert, praktisch für eine kurze Betrachtung, aber ich würde gerne lesen wie es sich auf diese Weise weiterentwickeln kann.
Die Zeit hinterlässt ja nicht nur leblose Furchen, sondern auch Hügel und andere Erhebungen, selbst wenn es nur bewachsene Grabstätten sind.

Danke für deine Schrift Felix!

Der Anfang ist ein bisschen holprig zu lesen, beim zweiten Durchgang aber umso bemerkenswerter.
Der Staub ist ein gute Verbindung mit dem Konzept von Zeit, sie lässt sich einfach herstellen und wird mit dem Wechsel von Tag und Nacht nocheinmal verstärkt.
Interessanter Sprung zwischen Erzähler und dem lyrischen Ich im Graben, sitzt man fühlt sich als würde man immer näher an Verdun oder einen anderen Kriegsschauplatz treten, bis man schließlich fast ein e Kugel in der Hand stecken hat.
An sich scheint mir die Erzählung emotional sehr distanziert, praktisch für eine kurze Betrachtung, aber ich würde gerne lesen wie es sich auf diese Weise weiterentwickeln kann.
Die Zeit hinterlässt ja nicht nur leblose Furchen, sondern auch Hügel und andere Erhebungen, selbst wenn es nur bewachsene Grabstätten sind.

Danke für deine Schrift Felix!

Der Anfang ist ein bisschen holprig zu lesen, beim zweiten Durchgang aber umso bemerkenswerter.
Der Staub ist ein gute Verbindung mit dem Konzept von Zeit, sie lässt sich einfach herstellen und wird mit dem Wechsel von Tag und Nacht nocheinmal verstärkt.
Interessanter Sprung zwischen Erzähler und dem lyrischen Ich im Graben, sitzt man fühlt sich als würde man immer näher an Verdun oder einen anderen Kriegsschauplatz treten, bis man schließlich fast ein e Kugel in der Hand stecken hat.
An sich scheint mir die Erzählung emotional sehr distanziert, praktisch für eine kurze Betrachtung, aber ich würde gerne lesen wie es sich auf diese Weise weiterentwickeln kann.
Die Zeit hinterlässt ja nicht nur leblose Furchen, sondern auch Hügel und andere Erhebungen, selbst wenn es nur bewachsene Grabstätten sind.

Danke für deine Schrift Felix!

Der Anfang ist ein bisschen holprig zu lesen, beim zweiten Durchgang aber umso bemerkenswerter.
Der Staub ist ein gute Verbindung mit dem Konzept von Zeit, sie lässt sich einfach herstellen und wird mit dem Wechsel von Tag und Nacht nocheinmal verstärkt.
Interessanter Sprung zwischen Erzähler und dem lyrischen Ich im Graben, sitzt man fühlt sich als würde man immer näher an Verdun oder einen anderen Kriegsschauplatz treten, bis man schließlich fast ein e Kugel in der Hand stecken hat.
An sich scheint mir die Erzählung emotional sehr distanziert, praktisch für eine kurze Betrachtung, aber ich würde gerne lesen wie es sich auf diese Weise weiterentwickeln kann.
Die Zeit hinterlässt ja nicht nur leblose Furchen, sondern auch Hügel und andere Erhebungen, selbst wenn es nur bewachsene Grabstätten sind.

Danke für deine Schrift Felix!

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Die Zeit hinterlässt ja nicht nur leblose Furchen, sondern auch Hügel und andere Erhebungen, selbst wenn es nur bewachsene Grabstätten sind.

Danke für deine Schrift Felix!

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Der Staub ist ein gute Verbindung mit dem Konzept von Zeit, sie lässt sich einfach herstellen und wird mit dem Wechsel von Tag und Nacht nocheinmal verstärkt.
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An sich scheint mir die Erzählung emotional sehr distanziert, praktisch für eine kurze Betrachtung, aber ich würde gerne lesen wie es sich auf diese Weise weiterentwickeln kann.
Die Zeit hinterlässt ja nicht nur leblose Furchen, sondern auch Hügel und andere Erhebungen, selbst wenn es nur bewachsene Grabstätten sind.

Danke für deine Schrift Felix!

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Der Staub ist ein gute Verbindung mit dem Konzept von Zeit, sie lässt sich einfach herstellen und wird mit dem Wechsel von Tag und Nacht nocheinmal verstärkt.
Interessanter Sprung zwischen Erzähler und dem lyrischen Ich im Graben, sitzt man fühlt sich als würde man immer näher an Verdun oder einen anderen Kriegsschauplatz treten, bis man schließlich fast ein e Kugel in der Hand stecken hat.
An sich scheint mir die Erzählung emotional sehr distanziert, praktisch für eine kurze Betrachtung, aber ich würde gerne lesen wie es sich auf diese Weise weiterentwickeln kann.
Die Zeit hinterlässt ja nicht nur leblose Furchen, sondern auch Hügel und andere Erhebungen, selbst wenn es nur bewachsene Grabstätten sind.

Danke für deine Schrift Felix!

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An sich scheint mir die Erzählung emotional sehr distanziert, praktisch für eine kurze Betrachtung, aber ich würde gerne lesen wie es sich auf diese Weise weiterentwickeln kann.
Die Zeit hinterlässt ja nicht nur leblose Furchen, sondern auch Hügel und andere Erhebungen, selbst wenn es nur bewachsene Grabstätten sind.

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An sich scheint mir die Erzählung emotional sehr distanziert, praktisch für eine kurze Betrachtung, aber ich würde gerne lesen wie es sich auf diese Weise weiterentwickeln kann.
Die Zeit hinterlässt ja nicht nur leblose Furchen, sondern auch Hügel und andere Erhebungen, selbst wenn es nur bewachsene Grabstätten sind.

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An sich scheint mir die Erzählung emotional sehr distanziert, praktisch für eine kurze Betrachtung, aber ich würde gerne lesen wie es sich auf diese Weise weiterentwickeln kann.
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Interessanter Sprung zwischen Erzähler und dem lyrischen Ich im Graben, sitzt man fühlt sich als würde man immer näher an Verdun oder einen anderen Kriegsschauplatz treten, bis man schließlich fast ein e Kugel in der Hand stecken hat.
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Interessanter Sprung zwischen Erzähler und dem lyrischen Ich im Graben, sitzt man fühlt sich als würde man immer näher an Verdun oder einen anderen Kriegsschauplatz treten, bis man schließlich fast ein e Kugel in der Hand stecken hat.
An sich scheint mir die Erzählung emotional sehr distanziert, praktisch für eine kurze Betrachtung, aber ich würde gerne lesen wie es sich auf diese Weise weiterentwickeln kann.
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Oh meine Güte, ich weiß nicht wieso sich mein Kommentar vervielfältigt hat. Ich bitte darum die Kopien zu löschen!

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Liebe Contele,

Vielen Dank für deinen Kommentar, ich glaube sagen zu können, dass jeder (angehende) Autor von so klaren Hinweisen nur profitieren kann. Ich werde gerne versuchen, deine Tipps umzusetzen.
Die Geschichte ist tatsächlich als längere Erzählung konzipiert gewesen und als solche auch schon weiter abgefasst. Ich habe nur einen kleinen Ausschnitt auf die Plattform gestellt, um die Leute nicht mit ungefragtem Inhalt zu überfluten. Falls dein Interesse daran auch noch zum Zeitpunkt der Veröffentlichung auf dieser Plattform besteht, würde ich mich über eine zweite Meinung von dir sehr freuen. Ich will ihn bald hochladen.
Bzgl. der Vervielfältigung: War bestimmt nur ein kleiner Fehler in der Software, das macht doch nichts :)

Liebe Grüße aus Mödling,

Felix Jeanplong


PS: Jeder Leser sollte bitte beachten, dass es das Ziel einer guten Kriegserzählung sei, Kriege in Zukunft zu vermeiden!


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Frühlingstag
Felix Jeanplong


In die Stille ruft die Mahnung,
doch mein junges, frohes Herz will der Ahnung lieber singen von den Dingen eines Frühlings: grüne Wipfel, hehre Berge, aus der Nordwand fährt der Bach und der Mahnung weint die Klage, doch ihr Echo lacht. ...

Veröffentlicht: 29.03.2018, 21:00:16 | 20 mal gelesen | height=10

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