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Zeit zum …

Aktuelle Ausgabe 188

Global bemerkbar und beunruhigend: Die österreichische Philosophin Lisz Hirn (Foto: Harald Eisenberger) untersucht klug in „Wer braucht Superhelden“ bewusst ohne Fragezeichen das wieder steigende gesellschaftliche Bedürfnis nach Superhelden, Josef Haslinger setzt den Schritt und erzählt in „Mein Fall“ ohne fiktionales Netz und doppelten Boden seine Missbrauchsgeschichte im Klosterinternat; und auch Valerie Fritsch schreibt mit „Herzklappen für Johnson & Johnson“ ein Buch über Abwesenheiten und dem „Mensch als Produkt der Familiengeschichte, der keinen Schmerz mehr hat, als wäre alles aufgebraucht.“
Aktuelle Romane zu den Schwerpunkt-Themen Kindheit und Schwestern spannen den zeitlichen Bogen von der Nachkriegszeit bis in die 1980er-Jahre, Jonathan Coe erklärt uns den Brexit, und weil Bargeld allein nicht unglücklich macht, stellen wir Bücher rund um den 70. Geburtstag der Kreditkarte vor.

Das alles und noch viel mehr in Buchkultur 188: Ab 13. Februar am Kiosk, im Buchhandel sowie digital erhältlich!

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